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Ehrwürdiger Phramaha Abhichavananto (Phramaha Aroon)

Phramaha Aroon kommt aus dem Tempel Wat Muenngenkong in Chiang Mai. Im Alter von 12 Jahren ordinierte er als Novize und mit 20 Jahren als Mönch. Damit ist er seit 23 Jahren im Mönchsstand. Er hat Pali bis zum vierten Grad gelernt. Seit Juli 2014 unterstützt er die thailändischen Gemeindemitglieder und unseren Tempel. Phramaha Aroon spricht Thailändisch und hat gute Englisch- sowie grundlegende Deutschkenntnisse.

Vipassana Gastlehrer
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Der Ehrwürdige Phrakhrubhāvanābidhān (Phra Ajarn Ofer Thiracitto) praktiziert seit 1989 Vipassana. Zuerst praktizierte er im Wat Rampoeng in Chiang Mai und dann im Wat Phradhatu Sri Chomtong Voravihara mit dem Ehrw. Phra Ajarn Tong Sirimangalo und Luang Poh Banyat Akkayano, unter der Anleitung von Khun Thanat und Khun Kathryn Chindaporn. 1998 wurde er vom Ehrw. Phra Ajarn Tong Sirimangalo als Meditationslehrer autorisiert.

Mehrere Jahre lehrte Phra Ajarn Ofer Meditation in Israel, ehe er im Jahr 2002 in Thailand als Mönch ordinierte. Es folgten mehrere Jahre als Mönch und Meditationslehrer in Götzenhain. 2006 folgte er der Einladung der Schüler in seiner Heimat Israel. Phra Ajarn Ofer erhielt verschiedene Auszeichnungen in Thailand für die internationale Lehre der Vipassana-Meditation und des Buddhismus. Zuletzt wurde er 2013 in der thailändischen Mönchshierarchie befördert. Phra Ajarn Ofer lebt in Israel und unterrichtet Kurse an verschiedenen Orten der Welt. 

Phra Ajarn Ofer spricht Englisch, Hebräisch und Thai.

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Die Ehrwürdige Bhikkhuni Silavaddhani beschäftigt sich seit 1997 mit dem Buddhismus und praktiziert seit 2006 Vipassana.

Sie ordinierte im Januar 2010 in Thailand als Anwärterin (Maechee) mit dem Höchst Ehrwürdigen Phra Ajarn Tong Sirimangalo als Mentor. Im Juni 2012 folgte auf Sri Lanka die Ordination zur Novizin (Samaneri)  mit der Ehrwürdigen Rahatungoda Saddha Sumana Bhikkhuni als Mentorin. 

Seit 2009 praktizierte sie regelmäßig im Wat Phradhatu Sri Chomtong Voravihara und wurde von Khun Thanat und Khun Kathryn Chindaporn angeleitet, sowie als Meditationslehrerin trainiert.

Im Oktober 2014 wurde sie vom Höchst Ehrwürdigen Phra Prom Mongkol Vi (Ehrwürdiger Phra Ajarn Tong Sirimangalo) als Meditationslehrerin autorisiert.  Im Sommer 2015 wurde sie von diesem  Lehrer damit betraut, ein weiteres Vipassana-Meditationszentrum in Deutschland aufzubauen und zu leiten. Seit 2018 lebt und lehrt sie nun im Dhammanikhom Vipassana-Meditationszentrum in Heinersbrück in der Nähe von Cottbus.

Die Ehrwürdige Bhikkhuni Silavaddhani spricht Deutsch, Englisch und hat grundlegende Thailändisch-Kenntnisse.

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Abt des Tempels: Phrakhrubhāvanābuddhivides (Phra Ajarn Od)

Seit November 1998, fast seit Anbeginn des Tempels am Standort Götzenhain, ist der Ehrwürdige Phrakhrubhāvanābuddhivides (Phrakhrusangkharat Chanet Jutindharo, Phra Ajarn Od) der Abt des Tempels und Vipassana-Meditationslehrer.

Mit seiner sehr freundlichen und offenen Ausstrahlung heißt er nicht nur thailändische Besucher, sondern auch Interessierte aus Deutschland und anderen Ländern herzlich willkommen. Aufgrund dessen gibt es hier im Tempel nebem der thailändischen Gemeinde eine wachsende Gemeinschaft westlicher Besucher und Meditierenden, die von der buddhistischen Lehre und der Vipassana Meditation profitieren.

Phra Ajarn Od spricht Thailändisch.

 

 

Informationen zum Umgang mit Mönchen und Nonnen

Der Titel „Ehrwürdige/r" sollte vor den Pali-Namen der Ordinierten gesetzt werden. Eine Anrede unter bloßer Verwendung des Pali-Namens gilt für Laien als unhöflich und ist nur unter Ordinierten selbst üblich und angemessen.

In der Thai-Tradition wird der Pali-Name seltener verwendet. Meist wird ein Titel vor den (Spitz-)Namen gesetzt: Phra (= Mönch), Luangpi (= Ehrwürdiger Bruder/ Ehrwürdige Schwester), Samaneri (= Novizin), Tan (= Ehrwürdige/r), Ajahn (= Lehrer). Luangpi, Tan und Ajahn kann sowohl für Mönche, als auch für Nonnen verwendet werden. Ajahn wird eigentlich nur verwendet, wenn jemand zehn oder mehr Ordensjahre zu verzeichnen hat oder ein ausgebildeter Lehrer ist.

Mönche und Nonnen dürfen nicht direkt mit Personen des anderen Geschlechts in Berührung kommen (z.B. die Hand geben). Zu den Regeln buddhistischer Mönche und Nonnen gehört weiterhin, dass sie vor 12 Uhr die letzte Mahlzeit des Tages einnehmen müssen.

In Thailand gehen die Ordinierten jeden Morgen von Haus zu Haus um die Essensspende zu erhalten, durch die der Spender Verdienste erwirbt.

In Deutschland kommen jeden Tag Thais zum Kloster um dort die Essenszeremonie zu feiern und danach gemeinsam zu essen.